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Mobile Opferberatung

Briefpapier

Über die Mobile Opferberatung

Die Mobile Opferberatung ist ein parteiliches Projekt zur Unterstützung Betroffener politisch rechts motivierter Gewalt und tritt für eine emanzipatorische und solidarische Gesellschaft ein.

Leitgedanken und grundsätzlicher Rahmen
Wesentlicher Leitgedanke der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt bildet die Erweiterung des gesellschaftlichen Diskurses über Rechtsextremismus und rechts-motivierte Gewalt um die Perspektive der Betroffenen.

Die Beratungsprojekte verstehen sich als Lobby für und mit (potenziell) Betroffenen rechter Gewalt und verfolgen daher grundsätzlich eine Doppelstrategie: zum einen die professionelle Beratung und Unterstützung der Betroffenen, zum anderen die gesellschaftspolitische Intervention. Leitziele der Beratungsarbeit sind daher, die Betroffenen bei der Bewältigung der materiellen und immateriellen Angriffsfolgen zu unterstützen sowie Solidarisierungsprozesse mit den Betroffenenanzuregen und gesellschaftliche Prozesse zu fördern, die rechte, rassistische undantisemitische Gewalttaten zukünftig verhindern helfen.

mehr erfahren

  • Wir beraten direkt und indirekt Betroffene und ihr persönliches Umfeld nach einem rechten Angriff, unabhängig von der politischen Selbstdefinition der Täter_innen.
  • Wir unterstützen Betroffene praktisch und politisch bei der Inanspruchnahme und Stärkung ihrer Rechte und in ihren Forderungen nach selbstbestimmtem Leben.
  • Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Perspektive der Betroffenen, die wir in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen.
  • Wir setzen uns für eine Solidarisierung mit den Betroffenen ein.

Damit treten wir Rassismus, Antisemitismus, Sozialdarwinismus, Homophobie und anderen Elementen rechter Ideologien wirksam entgegen. 

 

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